Glaubst du, dass es schwierig ist Ziele zu erreichen? Bist du der Meinung, dass du es sowieso nicht schaffst deine Ziele zu erreichen? Oder bist du im Stress und hast sowieso schon zu wenig Zeit für alles und zudem fehlt dir die Energie, dich jetzt auch noch um deine Ziele zu kümmern?
Weisst du was? Genau deshalb ist es wichtig und höchste Zeit, dir Ziele zu setzen. Es ist wichtig, dass du deinen Fokus ausrichtest. Denn im funktionierenden Modus, dem sogenannten Hamsterrad, wird sich nichts ändern. Du findest weder in deine eigene Balance, noch wirst du dein Leben aktiv und selbstbestimmt gestalten können. Dein KlarheitsWeg bleibt ein Traum und dein Erblühen ebenfalls.

In diesem KlarheitsImpuls möchte ich dir die 15 häufigsten Gründe nennen, warum du bis jetzt deine Ziele nicht erreicht hast.

 

Grund 1: Nicht wissen, welche Ziele man hat

Häufig wissen wir sehr genau, was wir alles nicht wollen. Was wir alles nicht können und was uns unglücklich und unzufrieden macht. Doch bei der Frage: Was möchtest du stattdessen? Da folgt meist ein: Ich weiss es nicht oder die Aufzählung von dem, was man eben nicht mehr möchte.

Solange wir uns nicht bewusst sind, wohin wir genau wollen, dann können wir auch nicht starten.

 

Grund 2: Ziele sind unrealistisch geplant

Von heute auf morgen ein Millionär zu sein, das mag dann funktionieren, wenn du zum Beispiel im Lotto gewinnst. Doch diese Wahrscheinlichkeit ist eher gering…

Wenn wir träumen, dann meist gross. Und das ist wunderbar so. Die Grösse deiner Wünsche und Träume sollen dich nicht abschrecken, sondern motivieren. Doch je grösser unsere Vision ist, desto weiter ist grundsätzlich der Weg zum Ziel und desto mehr Schritte dorthin werden wir machen dürfen.
Dennoch können wir solche Ziele erreichen! Der Zauber liegt darin, dass wir es wirklich wollen, dass wir stets dranbleiben und täglich mindestens einen Schritt gehen. Wichtig ist auch, dass wir uns vor allem in Krisenzeiten wirkungsvoll motivieren können.

 

Grund 3: Ziele sind unklar und unpräzise formuliert

Wenn du weisst, dass dein Ziel in Richtung Norden ist und du einfach mal losläufst…
Wie weit gehst du dann? Wann hast du dein Ziel erreicht? Wenn du wieder da bist, wo du gestartet bist?
Ein unklares und unpräzises Ziel ist sehr unbefriedigend, weil du nie ankommen wirst. Es gibt keine Meilensteine zu feiern. Du läufst und läufst und läufst. Schlussendlich kommst du nie an und dein Ziel wird nie erreicht sein. Das ist unbefriedigend.

Deswegen: Formuliere deine Ziele so klar und präzise wie möglich.

Grund 4: Ziele werden nicht aufgeschrieben

Unser Gehirn ist sehr kreativ. Es gestaltet gerne und kreiert neue Ideen und Gedanken. Die grosse Herausforderung ist, dass wenn wir unser Ziel nicht aufschreiben, unser Gehirn die ganze Zeit am Umgestalten ist. Schlussendlich verändert sich unser Ziel ständig und wir werden unser Vorhaben wahrscheinlich nie erreichen. Denn bei jedem Schritt, den wir tun, fügt unser Verstand automatisch etwas Neues hinzu oder verändert etwas.

 

Grund 5: Erwartungen und die eigenen Ansprüche an die Ziele sind zu hoch

Wir lernen durch Fehler und durchs Tun. Wenn unserer innerer Perfektionist 200% geben möchte, dann ist das kontraproduktiv. Denn wir verlieren uns im Detail und er hält uns davon ab, dass wir ins Tun kommen. Dadurch können wir viele Erfahrungen nicht sammeln, die wir jedoch für den nächsten Schritt benötigen.
Ins Tun kommen und umsetzen, das ist der Schlüssel!

 

Grund 6: Ziele werden ständig von anderen oder Unvorhergesehenem verdrängt

Hier ist es wichtig, die eigene Zeitplanung nochmals zu überprüfen und zu erweitern. Aber auch genau unter die Lupe zu nehmen, ob es wirklich dein Ziel ist und ob es wirklich lohnend ist, dieses Ziel zu erreichen. Denn Ablenkung kann auch gewollt sein.

 

Grund 7: Alles auf einmal erledigen wollen

Zum einen können hier Unsicherheit beim Entscheidungen treffen sein, aber auch die persönliche Zeitplanung, die einem einen Streich spielt. Denn, deine Ziele sind die wichtigsten Aufgaben und Termine in deinem Terminkalender! Dein Fokus sollte auf deine Ziele ausgerichtet sein. Ein Schritt-für-Schritt-Plan führt dich auf deinem Weg.
Gut gesetzte Ziele entsprechen deinen Werten und Bedürfnissen. Wenn die Entscheidungsphase und Vorhandlungsphase gut bearbeitet wird, dann weisst du genau, was wann zu erledigen ist und es passiert nicht, dass alles angefangen, aber nichts beendet wird.

 

Grund 8: Das Ziel ist demotivierend

Dieser Grund entsteht aus den bereits zuvor aufgeführten Gründen, aber auch aus den folgenden. Grundsätzlich gilt: Ein gutes Ziel besteht aus einem Warum, welches dich motiviert und du ein ganz klares «ja, ich will das wirklich» spürst. Je nach dem, was es für ein Ziel ist, linear oder im Handlungskreislauf, weisst du, wie dein Schritte-Plan in etwa aussieht. Du kennst deine Meilensteine etc.

 

Grund 9: Zu viele Aufgaben haben und/oder keinen Überblick über Aufgaben und Termine haben

Unser Tag hat 24 Stunden. Egal wie wir die Zeit stellen. Es ist einfach so. Ordnung und Struktur sowie eine gute Planung kann uns hierbei weiterhelfen. Auch unser Denken kann den Umgang mit der Zeit erleichtern oder eben erschweren. Neue Ziele und va. grosse Vorhaben, geben uns immer wieder die Chance über unser Leben und unseren Alltag zu reflektieren. Zu schauen, was passt noch in unser Leben, was können wir verändern oder was möchten wir nicht mehr. Wir kommen nicht schneller ans Ziel, wenn wir unser Multitask verbessern. Im Gegenteil. Singletask ist eine bewährtere Strategie, um Fokus zu halten und zu verhindern, dass wir uns verzetteln.

 

Grund 10: Keine Energie haben

Ein grosses Ziel kann dir Angst machen. Wenn du den Mount Everest vor dir siehst und du weisst, dass du diesen erklimmen möchtest, dann kann das ein erschlagender Moment sein. Durch dein Warum und eine gute Schritte-Planung kannst du ihn in kleinere Teilziele zerlegen. So, dass sie machbar sind, auch mit wenig Energie. Und wer weiss, vielleicht schaffst du an einem Tag sogar drei Schritte aufs Mal, aber bestimmt täglich einen.

 

Grund 11: Es sind nicht deine Ziele

Häufig haben wir das Gefühl, dass wir Dinge machen müssen, die von uns erwartet werden oder besser, wir denken, dass sie von uns erwartet werden. Mach das bitte nicht! Teste dein Vorhaben bereits in der Entscheidungsphase. So verhinderst du, dass du Ziele von anderen oder für andere erreichen möchtest.

 

Grund 12: Die eigenen Stärken können oder werden nicht genutzt

Nutze deine Stärken, deine Erfahrungen und Erkenntnisse. Aktiviere alle Ressourcen, die du bereits besitzt. Sie helfen dir dein Vorhaben zu erreichen. Fokussiere dich auf das, was du bereits in dir hast und nicht auf das, was dir alles noch fehlt. Für dein Tun hast du das wichtigste bereits im Gepäck. Unterwegs kommen Herausforderungen auf dich zu, doch vertraue, dass diese stets im richtigen Moment kommen, dann wenn du bereit dafür bist. Werde erfinderisch und experimentiere.

 

Grund 13: Es wird zu früh aufgegeben

Leider! Es ist so schade, wenn du zu früh aufgibst. Die Mitglieder vom KlarheitsKompass erfahren deswegen bereits im Einführungsvideo, was der Unterschied zwischen linearen Zielen und deren im Handlungskreislauf sind. Sie erfahren auch, durch welche sechs Stufen ein Handlungsziel geht. Du kannst dir das wie ein Naturgesetz vorstellen. Wir müssen diese Schritte gehen, um ans Ziel zu kommen. Eine Stufe auszulassen, das geht nicht, denn wir benötigten diese Erfahrungen und eine stetige Selbstreflexion. Das traurige dabei ist, dass die meisten bereits auf der Stufe 1 oder spätestens der Stufe 2, von 6 Stufen, aufgeben.

 

Grund 14: Es fehlt an Zeit

Keine Zeit, dein Leben in deiner eigenen Balance zu leben, so dass es erblühen kann? Keine Zeit, aktiver und selbstbestimmter Gestalter zu sein?

Dann ist es höchste Zeit das zu ändern! Es ist wichtig, dass du aus deinem Hamsterrad – dem funktionierenden Modus ausbrichst. Warum es wichtig ist? Wenn wir funktionieren, dann leben wir nicht unser eigenes Leben. Dann sind wir eine Marionette, die von aussen gesteuert wird. Meistens ist es ein Leben, welches weder deinen eigenen Bedürfnissen noch deinen Werten und deinem Seelenplan entspricht. In einem solchen Leben ist Erblühen nicht möglich.

 

Grund 15: Scheitern wird nicht als Geschenk, sondern als Versagen erlebt

Wenn wir diesen Grund genauer unter die Lupe nehmen, dann ist es so, dass scheitern eigentlich gar nicht möglich ist. Denn, egal ob wir ein Ziel erreichen oder nicht, wir lernen unglaublich viel auf unserem Weg. Ob das Endresultat als Erfolg oder als Misserfolg gewertet wird, spielt grundsätzlich nicht so eine grosse Rolle.
Wichtig ist, dass wir ein Erfolg genau analysieren. Was haben wir denn gemacht, was uns so erfolgreich gemacht hat? Was hat vielleicht noch nicht so funktioniert? Was wollen wir verändern?
Bei einem Misserfolg ist es wichtig, nicht einfach zu resignieren und dich selbst als Versager hinzustellen. Sondern liebevoll hinzuschauen, was du daraus lernen darfst und wie du es das nächste Mal anders machen kannst. Ich empfehle dir auch, ganz genau hinzuschauen, ob es wirklich dein Ziel war, welches du erreichen wolltest.

 

Unterstützung von der KlarheitsInsel

Ist es an der Zeit, deine Ziele anzugehen? So, dass du sie auch endlich erreichst? Im KlarheitsKompass gibt es das Modul «Ziele setzen und motiviert erreichen» mit Themen-Video, Arbeitsblättern und praktischen Tools für deinen Weg zum Ziel.
Hier mehr lesen und anmelden. 

 

Du kannst auch ein kostenloses KlarheitsGespräch mit mir buchen, damit ich dich und deine Ziele besser kennen lernen kann. Ich werde dir gerne einen Impuls für deinen individuellen KlarheitsWeg geben.

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Das Gespräch findet auf zoom statt. Falls dir gerade keine freien Termine angezeigt werden, dann schreibe mir bitte an kontakt@klarheitsinsel.ch.